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Bildung ist seit Beginn einer der großen Schwerpunkte der Städtepartnerschaft/ Reginalkooperation. Zahlreiche Schulen wurden vor allem in entlegenen Dörfern gebaut bzw. renoviert und ausgestattet. Ziel ist es, alle schulpflichtigen Kinder zu erfassen und einzuschulen, genügend Klassenzimmer mit Einrichtung und Toiletten verfügbar zu machen.

Der Bau von zusätzlichen Klassenräumen an staatlichen Schulen der Region ist nach wie vor wichtig. Es gibt immer noch Klassen mit 70 bis 80 Schülerinnen und Schüler. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt aber jetzt auf der Qualität der Schulbildung. Dazu haben wir gemeinsam mit den lokalen Schulbehörden ein Fortbildungsprogramm für LehrerInnen der Fächer Englisch und Mathematik initiiert. Das Programm wird jährlich überarbeitet und an die Wünsche und Vorschläge der TeilnehmerInnen angepasst.  Ziel der Fortbildungsmaßnahmen ist es, einerseits fachdidaktische Kompetenz zu stärken und anderseits allgemein-pädagogische Weiterbildungen (z.B. schülerzentrierter Unterricht, etc.) anzubieten. Ein weiterer wichtiger Bereich ist der Austausch der LehrerInnen mit KollegInnen und mit VertreterInnen der Schulbehörden.